FÖRDERVEREIN DER WIRTSCHAFTSWISSENSCHAFTEN DER RWTH AACHEN E.V.

Rückblick

Rückblick

26. April 2017 - 20:00

Podiumsdiskussion im Rahmen der Top-Managergespräche

Thema:
Der Brexit aus der Sicht der Wirtschaftsregion Aachen

Der Brexit steht derzeit ganz oben auf der Agenda und wird noch lange Schlagzeilen machen. Der Austritt Großbritanniens aus der EU ist ein Top-Thema. Welche Folgen er für die Region Aachen hat, wie er sich auf Industrie und Handel auswirkt, ist Gegenstand einer Podiumsdiskussion, zu der der Förderverein Wirtschaftswissenschaften der RWTH Aachen in Kooperation mit der IHK Aachen alle Interessierten sehr herzlich einlädt: Veranstaltungsort: David Hansemann Saal, IHK Aachen, Theaterstr. 6 – 10.

Weitere Informationen


25. Januar 2017 - 18:00

RWTH-Nobelpreis-Lecture

Thema:
Vorstellung des Nobelpreisträgers 1994 und der Nobelpreisträger des Jahres 2016

Es werden die Erkenntnisse der Nobelpreisträger des Jahres 1994, Reinhard Selten, durch Frau Univ.-Prof. Dr. Christine Harbring (Lehrstuhl für Organisation) und des Jahres 2016, Oliver Hart und Bengt Holmström durch Herrn Univ.-Prof. Dr. Christian Grund (Lehrstuhl für Personal) vorgestellt. Anschließend wird zu einem Umtrunk geladen. Alle Interessierten sind herzlich eingeladen. Veranstaltungsort: Couven-Halle (Kármánstr. 17-19, 52062 Aachen)


18. Januar 2016 - 18:30

Bericht über die Nobel Prize Lecture

Thema:
Der Förderverein Wirtschaftswissenschaften und Lehrstuhl Controlling veranstalteten die zweite Nobel Prize Lecture

Zu Beginn der Veranstaltung begrüßte der Dekan der Fakultät, Herr Professor Dr. Kittsteiner die etwa 250 anwesenden Gäste. Auch Wolfgang Mainz, Vorstand des Fördervereins der Wirtschaftswissenschaften, richtete einige Grußworte an die Zuhörer. Der Förderverein setzt sich seit mehr als 30 Jahren für die Zusammenarbeit zwischen Wirtschaft und Wissenschaft ein. Er stellt Kontakte zwischen Managern, Unternehmen, Lehrenden, Studierenden und Absolventen her, um einen regelmäßigen Gedankenaustausch zu ermöglichen. Im Anschluss begann Professor Dr. Lorz mit der Vorstellung des Wirtschaftsnobelpreises von 2015, den Angus Deaton für seine „Analyse von Verbrauch, Armut und Wohlfahrt“ erhielt. Dabei wurde nicht ein einzelnes zentrales Werk von ihm ausgezeichnet, sondern die breite Palette seiner Forschungen zu den Themen Konsum, Einkommen und Wohlfahrt. Sein „beinahe ideales Nachfragesystem“ hat sich inzwischen zu einem Standardansatz entwickelt, um die Wirkungen von Preis- und Einkommensänderungen auf die Nachfrage nach unterschiedlichen Gütern und die individuelle Wohlfahrt ermitteln zu können. Mit Beiträgen zum Zusammenhang zwischen Einkommen, Ersparnis und Konsum hat er darüber hinaus gezeigt, wie wichtig es ist, die Heterogenität von Konsumenten bei der Analyse gesamtwirtschaftlicher Zusammenhänge zu berücksichtigen. Letztlich hat er auch maßgeblich dazu beigetragen, auf Grundlage von Haushaltsbefragungen zu aussagekräftigen Daten über den Lebensstandard der Ärmsten in Entwicklungsländern zu gelangen. Den zweiten Vortrag widmete Professor Dr. Gürerk Vernon L. Smith, der den Wirtschaftsnobelpreis im Jahr 2002 für seine Forschung zum Thema „Spielend Geld verdienen – Etablierung von Laborexperimenten als Werkzeug der empirischen ökonomischen Analyse“ erhielt. Vernon L. Smith ist einer der Pioniere der „experimentellen Wirtschaftsforschung“, die gleichzeitig eine Forschungsmethode als auch ein ständig wachsendes Forschungsgebiet der Wirtschaftswissenschaften bezeichnet. Smith prägte sowohl mit seinen wichtigen methodologischen als auch einflussreichen inhaltlichen Beiträgen die Anfänge der experimentellen Wirtschaftsforschung. So hat er eine Reihe experimenteller Methoden entwickelt, wie beispielsweise die erfolgsabhängige Bezahlung der Teilnehmer, die den Standard für Laborexperimente in der Wirtschaftsforschung bilden. In eigenen Experimenten untersuchte Smith die Bedeutung alternativer Marktinstitutionen; zum Beispiel dass das Regelwerk einer Auktion entscheidenden Einfluss darauf hat, welchen Preis ein Verkäufer erwarten kann. Smith propagierte auch, dass man das Laboratorium als einen „Windtunnel“ benutzen kann, in dem „Spielregeln“ für neue Märkte – wie etwa deregulierte Elektrizitätsmärkte – getestet werden, bevor sie in die Praxis übernommen werden. Vernon Smiths Arbeit hat entscheidend dazu beigetragen, dass die experimentelle Methode mittlerweile zu einem wichtigen Werkzeug in der empirischen wirtschaftswissenschaftlichen Analyse geworden ist. Nach einer anschließenden Fragerunde konnten die Teilnehmer die Veranstaltung bei einem Umtrunk ausklingen lassen. Die Initiatoren der Veranstaltung, Professor Dr. Letmathe und Wolfgang Mainz, möchten sich bei allen Teilnehmern bedanken und freuen sich schon auf eine Fortsetzung der Veranstaltungsreihe tzen vor.

Weitere Informationen


18. Januar 2016 - 18:30

Vorankündigung

Thema:
Nobel Price Lecture

Ort: Aula 1 (Templergraben 55, Aachen)

Am 18.Januar 2016 um 18.30 Uhr stellen im Rahmen der Aachener Wirtschaftsgespräche Professoren der Fakultät für Wirtschaftswissenschaften die Nobelpreisträger der Jahre 2002 und 2015 mit ihren Forschungsansätzen vor.

Weitere Informationen


Nächste Veranstaltung

Nobelpreis-Lecture am 22. Januar 2018

22. Januar 2018 - 18:30 Uhr

Am Montag, 22. Januar 2018, findet die Nobelpreis-Lecture der RWTH-Fakultät für Wirtschaftswissenschaften statt.

mehr...

Mit freundlicher Unterstützung von

Industrie- und Handelskammer Aachen
Bäckerei Oebel
Sparkasse Aachen
Bauer+Kirch GmbH